Fixed Mobile Convergence: Wie gelingt die Integration von Mobilfunkgeräten?

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20 November 2017

Eine Marktübersicht der Telecom Handel hebt einmal mehr die Bedeutung der nativen Einbindung von Mobiltelefonen in die eigene TK-Anlage hervor.

Die Einbindung von Mobiltelefonen in die eigene Telefonanlage treibt derzeit viele Unternehmen um. Das unterstreicht auch die aktuelle Marktübersicht, die das Branchenmagazin Telecom Handel (Ausgabe 20/2017) kürzlich veröffentlicht hat. Mit unserem neuen Produkt Mobile Connect treffen wir spürbar den Nerv der Zeit. Auch der Marktüberblick der Telecom Handel hebt die Lösung und ihre Alleinstellungsmerkmale hervor. Dabei im Fokus: Die native Integration in die TK-Anlage des Unternehmens – ohne technische Umwege wie Apps oder Clients – sowie unser konsequenter Whitelabel-Ansatz.

Die native Integration bietet viele Vorteile
Unterwegs zum Kunden oder während des Termins mit einem Partner erreichbar sein und zugleich die Vorzüge der Telefonanlage im heimischen Büro genießen: Ein Anspruch, den immer mehr Unternehmen an ihre Telefonielösung stellen. Die Einbindung der mobilen Kommunikation in die TK-Anlage ist ein logischer Schritt. Hinsichtlich der Art und Weise, wie diese Einbindung vonstattengeht, unterscheiden sich die Anbieter stark. Ob via App, Client oder als native Lösung über das Mobilfunknetz: Die Möglichkeiten sind vielseitig. „Das Gros der Anbieter von IP-Centrex-Systemen bindet mobile Endgeräte via App oder Client in ihre Kommunikationsplattformen ein“, heißt es im Telecom-Handel-Text der Fachredakteurin Waltraud Ritzer. Mit der nativen Integration über das Mobilfunknetz bieten wir eine praktische Alternative hierzu und treten dabei als MVNO (Mobile Virtual Network Operator) auf, was nur auf wenige weitere Marktbegleiter zutrifft.

Die Integration von mobilen Nebenstellen in die Geschäftstelefonie erfolgt bei unseren Lösungen grundsätzlich nativ, was sowohl für die Cloud als auch für On-Premise-TK-Anlagen gilt. Eine App ist nicht zwingend notwendig. Optional gibt es jedoch für zusätzliche Leistungsmerkmale ein solches Angebot.

So profitieren unsere Kunden von einer Reihe von Vorteilen. Bei der Wahl von Rufnummern aus Standard-Apps und Internetseiten wie zum Beispiel Google, nutzt das Handy nun den nativen Dialer des Smartphones und eben nicht die FMC-App der TK-Anlagenhersteller. Denn nur die native Einbindung gewährleistet immer die Kontrolle über die Gespräche, egal ob Festnetz- oder Mobilfunknummer, und somit eine vollständige Integration.

Damit noch nicht genug: Zusätzlich entfallen auch das Installieren einer App und das Erlernen des richtigen Umgangs mit dieser. Darüber hinaus ist nicht einmal ein Smartphone nötig. Da eine 2G-Verbindung und ein Functional Phone ausreichen, ist der Einsatz eines Smartphones keine Grundvoraussetzung.

White Label als Alleinstellungsmerkmal
Dass unsere White-Label-Lösung ein Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Markt darstellt, macht uns erst recht zu einem attraktiven Anbieter im Bereich FMC. Das weiß auch unser Geschäftsführer Christoph Wichmann. „Von den genannten Vorteilen profitiert der Channel erheblich“, betont er. Denn dank White-Label haben vor allem TK-Systemhäuser die Möglichkeit, die Leistungen auf eigene Rechnung und unter dem eigenen Firmennamen anzubieten. So bleiben wertvolle Kundenbeziehungen auch mit Blick auf die Zukunft erhalten.

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